22. April 2014
von admin
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Erste Mannschaft: Kobbos bezwingen Riesenbeck II

Am Ostermontag empfing die Erste Mannschaft mit Teuto Riesenbeck II die wohl Überraschungsmannschaft der laufenden Saison. Vor diesem Spieltag lag das Team nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Westfalia Westerkappeln und somit in unmittelbarer Nähe zu einem Aufstiegsrang.

Genug vom Gegner und hin zur personellen Lage, welche sich erheblich entspannte. Kobbo-Trainer Uwe Meyer konnte im Gegensatz zur 0:1-Pleite in der Vorwoche bei Velpe auf sieben weitere Akteure der Ersten Mannschaft zurückgreifen und bot somit folgendes Team auf:

Köwener – Ö. Samanci, Wehner, Quante, Busch – Wolters, J. Knippenberg, M. Westphal, Prahl, Küchler – Mitrovic

Bank: H. Knippenberg, Ferderer, Große-Wördemann

Es entwickelte sich von Beginn an ein rassiges Spiel mit vielen Zweikämpfen. Riesenbeck war anzumerken, dass man hier unbedingt gewinnen wollte um im Aufstiegsrennen zu bleiben. Es fehlten jedoch die zündenden Ideen um die stabile Kobbo-Defensive auf dem kleinen Platz aus dem Konzept zu bringen. Insbesondere die langen Balle der Teutos waren äußerst uneffektiv. Tecklenburg wurde dann gefährlich, wenn durch Balleroberung das Leder schnell nach vorne gespielt wurde. So kamen u.a. Mitrovic nach einer butterweichen Flanke von Große-Wördemann per Kopf und Große-Wördemann selbst zu größeren Gelegenheiten. Besser machte es Jost Knippenberg in der 30. Minute: Nach einem schnell ausgeführten Einwurf tauchte Tecklenburgs schönster, sympathischster und beliebtester Mittelfeldmann alleine vorm gegnerischen Torwart auf und vollstreckte aus spitzem Winkel ins kurze Eck. Bis zur Halbzeit konnte man den Ball dann meist vom eigenen 16er fernhalten und so ging es dann mit der insgesamt verdienten Führung in die Pause.

Zur zweiten Halbzeit wechselte Uwe Meyer auf zwei Positionen und brachte u.a. den aus dem Radelurlaub zurückgekehrten Hanno Knippenberg, der nicht länger im Schatten seines kleinen Bruders stehen wollte: Nach einer kurz ausgeführten Ecke der Riesenbecker fällte der Tecklenburger Schlacks den gegnerischen Angreifer völlig unnötig aber definitiv Elfmeterreif im eigenen 16er. Riesenbecks Angreifer ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen, schickte Torwart Köwener in die falsche Ecke und schob cool zum 1:1 Ausgleich ein.

Tecklenburgs Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur vier Minuten nach dem Gegentreffer schmetterte Linksfuß Prahl einen Freistoß aus dem Halbfeld in den Teuto-Strafraum. Abwehrrecke Quante haute sich mit allem was er zur Verfügung hatte in den Ball und erzielte so die 2:1 Führung.

In der Folgezeit versuchte Riesenbeck immer wieder zumindest den Ausgleichstreffer zu erzielen, aber entweder stand die Abwehr gut oder Keeper Köwener – der seit Wochen in einer prächtigen Form ist – hielt die Führung fest. Somit stand es auch nach 90 Minuten 2:1 und die drei Punkte blieben auf dem Kahlen Berg.

Nach dem Spiel konnten es einige sogenannte Fans der Kobbos wieder mal nicht sein lassen und zündeten Pyrotechnik und schossen mit Leuchtmunition auf dem Sportplatz herum. „Nicht das es nur gefährlich für alle Besucher der Veranstaltung ist, das Fehlverhalten dieser Chaoten kostet uns auch jede Saison viele Tausend Euros“ so Vorstandsmitglied Hanno Knippenberg a uf Nachfrage.

Die Spieler der Ersten und Zweiten Mannschaft ließen sich jedoch nicht die gute Laune vermiesen und feierten gemeinsam die beiden guten Ergebnisse des Ostermontages bis spät in die Nacht auf dem Sportplatz und in Tecklenburger Pinten. (Anmerkung d. Redaktion: Die Zweite verlor mit 0:10 gegen Hörstel III und ist nun Tabellenletzter).

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31. März 2014
von admin
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Erste Mannschaft beweist Moral – 3:1 bei Saerbeck II

Bei frühlingshaften Temperaturen gelang den Kobbos der dritte Sieg in Folge. Mangelnde Chancenverwertung und ein Schnitzer in der Verteidigung ließen jedoch zunächst die Saerbecker vom Sieg träumen, ehe die Mannschaft von Uwe Meyer in den letzten zehn Minuten noch einmal so richtig aufdrehte und drei Tore erzielte.

Die Vorzeichen für diesen Spieltag waren nicht sonderlich optimal. Kurzfristig sagten zwei Leute ab, sodass man nur mit elf Mann nach Saerbeck reiste. Außerdem standen zwei verkaterte Spieler im Kader.

Aufstellung: Köwener – Dauwe, Quante, Wolters, M. Drochelmann, S. Völker – M. Westphal, Große-Wördemann, H. Knippenberg, J. Knippenberg – Mitrovic

Bank: -

Spielverlauf: Angesichts der nicht besetzten Bank und der mangelnden Fitness aller (!) Spieler lautete die Zielvorgabe den Gegner zunächst kommen zu lassen. Die Kobbo-Abwehr stand allerdings mal wieder äußerst gut wodurch der Gastgeber nicht zwingend gefährlich werden konnte. Der TGK konnte durch Konter und Standardsituationen gefährlich werden. Jost Knippenberg setzte einen Kopfball nach einer Ecke nur ans Metall und Große-Wördemann und Mitrovic schossen den Ball aus aussichtsreicher Position nur neben bzw. über das Tor. Somit ging es mit 0:0 in die Pause.

In Halbzeit Zwei konnte Saerbeck nach knapp einer Viertelstunde in Führung gehen: Ein Falke-Angreifer setzte sich im Strafraum gegen zwei Tecklenburger Verteidiger durch und vollstreckte trocken ins rechte Eck. Vorausgegangen war dieser Situation ein individueller Fehler im Spielaufbau von dem ansonsten sicheren Hanno Knippenberg.

Nur wenige Minuten später erfolgte dann der nächste Paukenschlag aus Tecklenburger Sicht. Michael Drochelmann legte einen gegnerischen Angreifer elfmeterreif im eigenen 16er. Der Gefoulte trat selber und verschoss. Max Köwener bewies einmal mehr seine gute Form und hielt die Kobbos im Spiel.

In der Folgezeit verlagerte sich das Spiel zunehmend mehr in die Hälfte der Saerbecker wobei man mehrere große Chancen ausließ. In der 83. Minute war es dann trotzdem endlich soweit: Der schnell fallende Daniel Wolters holte einen Freistoß in aussichtsreicher Position heraus. Aleks Mitrovic flankte den Ball vor das Tor, wo wieder einmal Jost Knippenberg zum Kopfball kam und dieses Mal das Leder ins Netz wuchtete.

Nun wollte man natürlich die drei Punkte und nur drei Minuten nach dem Ausgleich erzielte Aleks Mitrovic tatsächlich den Führungstreffer. Nach einer Ecke von Matze Westphal drosch Aleks den Ball mit einem sehenswerten Seitfallzieher ins Tor. Für den jungen Serben war es auch persönlich ein wichtiges Tor, schließlich hatte er als Stürmer seit dem 2. Spieltag in Leeden nicht mehr getroffen und sich natürlich Gedanken über seine Existenz als Stürmer, aber auch als Mensch gemacht.

In den letzten Minuten warf Saerbeck alles nach vorne, wodurch sehr viel Platz zum Kontern entstand. Diesen nutze Jost Knippenberg in der 90. Minute als er frei vorm Falke-Keeper auftauchte, den Ball an ihm vorbeilegte und dann zum 3:1-Endstand einschob.

 

Tops: Anzeigetafel in Saerbeck → Luxus / Aleks trifft das Tor wieder / Spiel gedreht und Moral bewiesen

 

Flops: Kurzfristige Absagen / Trotz Sieges und tollem Wetter keine Kiste leer gemacht / nur drei Gästefans

24. März 2014
von futty
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6 Punkte-Sonntag Teil 1 oder auch das Comeback nach über einem Jahr!!

Am gestrigen Sonntag hatte die Zweite Mannschaft der Kobbos den Tabellensiebten Westfalia Hopsten zu Besuch.

Im Vergleich zur Vorwoche hatte sich die Personaldecke ein wenig entspannt.

Coach Futty schickt folgende Truppe auf den Platz.

Rolfes / Höfig, M.Drochelmann, Kahlert / Schwabe, Schmidt, Berggold, Westphal, Bernemann / Altun, Haj Abdo

Reservebank: Pfeiffer, Balkau

Das Hinspiel endete 2:2. Damals konnte die Zweite noch auf einige Spieler der Ersten Mannschaft zurückgreifen, vergab den möglichen Sieg jedoch durch ein Gegentor in der Schlussminute.

Im gestrigen Spiel konnte man von Beginn an merken, das die Kobbos die verlorenen Punkte aus der Hinrunde unbedingt auf dem Kahlen Berg behalten wollten.

Grundstein war die starke Defensivleistung der gesamten Mannschaft. Peter Schwabe und Flo Schmidt harmonierten sehr gut gemeinsam als Sechser. Defensiv sehr stabil und im Umschaltspiel in die Ofensive immer wieder mit guten Aktionen beteiligt.

Und sofern ein Angriff doch einmal durchkam, waren die Hopstener Angreiffer bei Michi Drochelmann und Ben Kahlert bestens aufgehoben.

Ben Kahlert gab gestern nach mehr als einem Jahr ein überzeugendes Comeback. Gerade in der Luft gewann er nahezu jeden Zweikampf.

Neben der guten Defensive erspielten sich die Kobbos jedoch wärend der gesamten Partie eine Vielzahl an Torchancen.

Hätten die Tecklenburger eine bessere Chancenverwertung an den Tag gelegt, dann wäre die Begegnung sicherlich schon in Hälfte  1 zugunsten der Kobbos entschieden gewesen.

Aber entweder konnte der Hopstener Keeper sehr gut parieren oder aber aussichtsreiche Chancen wurden überhastet abgeschlossen. Alleine Mourad stand 3-4 mal komplett alleine vor dem Hopstener Tor.

Letztlich reichte es nur zu einem Tor in Hälfte 1.

Marco Bernemann konnte den Ball noch von der Torlinie in der 16-er flanken, wo Ercan Altun am langen Pfosten goldrichtig stand und das 1:0 erzielen konnte.

Unmittelbar nach der Szene, musste Marco verletzt vom Platz und wird mit einem Muskelfaserriss mehrere Spiele fehlen. Für Ihn kam Sebastian Pfeiffer in die Partie.

Am Spielverlauf endete sich in Hälfte 2 zunächst nichts. Tecklenburg erspielte sich weiterhin ein klares Chancenplus, konnte diese jedoch ebenfalls nicht verwerten.

Und dann kam es wie so oft in solchen Spielen. Hopsten konnte ausgleichen. In der Folgezeit drohte das Spiel sogar kurz zu kippen.

Doch zum Glück schafften es die Kobbos schnell wieder den Schalter auf Angriff zu stellen.

Nach einer guten Ecke durch den starken Steffen Westphal krönte Ben Kahlert seine Leistung mit der erneuten Führung. Sein wuchtiger Kopfball war nicht zu halten und so stand es 2:1 für die Kobbos.

Und jetzt traf auch Mourad endlich. Nach guter Vorabeit durch den für Reimund eingewechselten Florian Balkau konnte Mourad das Ergebnis auf 3:1 erhöhen. Er nam den Ball mustergültig an und konnte den Ball mit links am herauseilenden Keeper vorbei ins Tor schieben.

Und ebenfalls nur wenige Minuten später das 4:1 durch Mourad. Ein schöner und technisch nicht einfacher Kopfball fand den Weg über den Torwart hinaus ins Hopstener Tor.

Offenbar konnten wir gestern nur die schwierigen Torer erzielen.

In der Schlussphase konnte Hopsten dann noch auf 4:2 verkürzen.

Am hochverdienten Heimsieg der Zweiten konnte dies jedoch nichts mehr ändern.

Durch den Sieg konnten die Kobbos auf den 10. Tabellenplatz klettern.

Nächsten Sonntag geht es dann zum nächsten Kellerduell.

Tecklenburg tritt beim 12. Stella Bevergern III an.

Mit einer ähnlich starken Leistung wie gestern, sollten wir auch dort nicht chancenlos sein.

24. März 2014
von admin
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Erste Mannschaft: Heimsieg gegen SV Büren

Der TGK hat seinen Aufwärtstrend fortsetzen können und dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 2:1 gegen Büren gewonnen. Dabei konnte die Mannschaft einen 0:1 Rückstand wettmachen und die drei Punkte auf dem Kahlen Berg behalten. Die Tore für Tecklenburg erzielte Jost Knippenberg mit einem Doppelpack.

 

Aufstellung: Köwener / M. Völker – Wehner – Quante – S. Völker / J. Knippenberg – Wolters – Busch – Prahl – Große-Wördemann / Mitrovic

Bank: H. Knippenberg – Ö. Samanci

Spielverlauf: Angesichts der Bürener Tabellenplatzierung und den Leistungen der Bürener in den vergangenen Aufeinandertreffen (u.a. letzte Saison 0:4 Heimpleite) wollte man primär defensiv stehen und durch Konter gefährlich vor das gegnerische Gehäuse kommen. Allerdings enttäuschten die Bürener spielerisch und so kam es nach knapp einer Viertelstunde zum Novum in dieser Saison: Der TGK machte das Spiel und man konnte die Abwehr nach gefühlt zwei Jahren endlich mal entlasten. In dieser Phase hatten u.a. Eric Prahl und Felix Große-Wördemann die Chancen die Führung zu erzielen.

Entsprechend kam das 1:0 für die Gäste aus heiterem Himmel und bedurfte einiger Mithilfe der Tecklenburger Mannschaft: Nach einer Standardsituation herrschte im Tecklenburger Strafraum eine kurze Verwirrung, in der Matze Völker den Ball zu Schlußmann Max Köwener zurückpasste und dieser den Ball in die Hand nahm. Dem Schiedsrichter blieb nichts anderes übrig als indirekten Freistoß vom Fünfmeterraum zu pfeifen. Als wäre das nicht schon Blödheit genug, stellte sich die Tecklenburger Mannschaft derart amateurhaft auf die Linie, sodass Trainerstab und Zuschauer sich im Vorfeld einig waren, dass der Ball rechts unten ins Eck einschlagen wird. So kam es dann leider auch. 0:1.

Die Kobbos zeigten jedoch Moral und benötigten lediglich fünf Minuten um die Führung zu egalisieren. Nach einer Ecke stieg Jost Knippenberg am höchsten und köpfte den Ball in das Tor zum verdienten Ausgleich. Hätte man im Vorfeld sich mit einem Unentschieden wahrscheinlich zufrieden gegeben, spielte Tecklenburg nun weiter nach vorne und wollte mehr. Bei einem guten Angriff über die linke Seite spielte Felix Große-Wördemann Angreifer Aleksandar Mitrovic frei, der Übersicht bewies und dem am 16er lauernden Jost Knippenberg mustergültig auflegte. Der nahm den Ball direkt und schoss ihn trocken ins linke Ecke. 2:1 und Spiel gedreht. Die Zuschauer waren sich nicht sicher, worüber sie sich mehr freuen sollten, dass der TGK führt oder das Felix abgespielt hat.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause, in der eine vernünftige Ansprache von Trainer Meyer unmöglich war, da die Zweite Mannschaft ebenfalls in der Heimkabine saß, inzwischen die zweite Kiste halb leer hatte und entsprechend heiter unterwegs war. Dies wird wahrscheinlich auch der Grund gewesen sein, dass die Umstellungen und Wechsel vom Coach nicht komplett in der 2. Halbzeit umgesetzt wurden. Tecklenburg musste sich insbesondere im Mittelfeld erst finden und Büren drängte auf den Ausgleich, fand jedoch einfach kein Weg durch die kompakt stehende Kobbo-Abwehr. So griffen die Gäste auf das beliebte Mittel der Fernschüsse zurück. In der 60. Minute durfte Max Köwener sich durch einen solchen mit einer Weltklasseparade auszeichnen, in der er den Ball grade noch so über den Winkel lenken konnte. Augenzeugen berichteten im Anschluss der Partie sogar davon, dass sein Vater und größter Kritiker geklatscht haben soll. Selten hat man Max so glücklich gesehen. (Das Thema Essen klammern wir mal aus).

In der Schlussphase wechselte sich der gegnerische Trainer noch selbst ein und erhöhte den Altersdurchschnitt der ansonsten jungen Bürener Truppe um gefühlt 20 Jahre, aber auch die geballte Fussballerfahrung konnte nicht mehr gefährlich werden und er sah gegen Abwehrrecke Jürgen Quante äußerst grau aus….

Ansonsten ließ der TGK keine weitere Chance zu, spielte seine Konter leider nicht vernünftig zu Ende und so blieb es schlussendlich beim 2:1. Anschließend verbrachte man noch gemeinsam mit der ebenfalls erfolgreichen Zweiten Mannschaft einige Zeit in der Kabine und leerte so manche Kiste verschiedenster Biersorten.

 

Tops: 6 Punkte Sonntag!!!

Flops: -

 

17. März 2014
von futty
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Zumindest die “3.Halbzeit” gewonnen!!

Am gestrigen Sonntag war dann nach kaum fünf Monaten auch für die Zweite endlich die Winterpause vorbei.

Und es stand direkt eine für Kreisliga-C Verhältnisse “Weltreise” auf dem Programm.

Es ging auswärts gegen Schale 2.

Das Hinspiel konnte die Zweite zum Saisonauftakt noch mit 2:0 auf dem Kahlen Berg gewinnen.

Personell stellte sich diese Partie im Vorfeld jedoch als schwierig heraus.

Unsere Erste spielte ja bereits am Freitag Abend, wodurch insgesamt 4 Kanditaten der Zweiten festgespielt waren. Zusätzlich waren auch einige weitere Spieler krank, verletzt, im Urlaub oder aufgrund von Feierlichkeiten verhindert.

Letztlich schaffte es Coach Futty dennoch 13 Spieler (sich selbst eingeschlossen) aufzutreiben.

Kader: Rolfes/Höfig, Lux, Busch /Vogelsang, Bernemann, Pfeiffer, Westphal, Balkau/ Schmidt, Haj Abo

Ersatz: Berggold, Wohnfurter

Das Spiel begann wie man es von  der  Liga und den Tabellenplatzierungen her erwarten konnte.

Ein für den neutralen Zuschauer eher mäßiges Niveau.

Tecklenburg war jedoch von Beginn an die etwas gefährlichere Mannschaft.

Schale konnte wenn überhaupt durch ihre schnellen Außenspieler für Offensivaktionen  sorgen, ohne dabei  jedoch echte Torchancen zu bekommen.

Gegen Mitte der ersten Hälfte mussten wir dann aber doch das 0:1 schlucken. Im Mittelfeld passte die Zuordnung nicht wodurch auf der rechten Außenbahn ein riesiges Loch entstand. Der Schaler Angreifer konnte ohne Gegenwehr bis zur Grundlinie laufen und von dort den Ball in den 16-er bringen. Auch die Abwehr kam einen Schritt zu spät und der Ball schlug unten rechts ein. Ärgerlich den dies war die erste Chance der Schaler.

Quasi im Gegenzug hatten wir die riesen Chance zum Ausgleich. Mourad tauchte frei vor dem Schaler Tor auf. Sein Schuss ging jedoch knapp am selbigen vorbei.

Ebenfalls nur wenige Minuten später wurde Steffen Westphal am Strafraum gefoult, konnte den Ball jedoch noch auf Jürgen Vogelsang spielen der alleine vorm leeren Tor stand. Doch anstatt die Vorteilsregel anzuwenden, entschied sich der Schiedsrichter für Freistoss.

Als alles auf den Ausgleich hindeutete dann das 0:2. Und man muss ehrlich sagen, ein Tor für jeden Jahresrückblick oder auch wie immer bei der Zweiten.

Einwurf von Buddy am eigenen 16-er. Anstatt nach vorne führte er diesen Richtung Peter im Tor aus. Peter wollte den Ball direkt in Richtung Mittellinie schlagen traf jedoch nur ein Luftloch und der Ball trudelte ins eigene Tor.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabine. Schale hatte genau 1 Torchance und führte 2:0

Für die zweite Hälfte nahmen wir uns noch einmal vor das Ergebnis zu drehen.

Und Chancen waren genug da. So traf z.b Steffen Westphal nur die Latte und gerade nach Ecken verfehlten die Stürmer das eine oder andere Mal in aussichtsreicher Position das Tor.

10 Minuten vor Schluss hatten wir dann jedoch die größte Chance. Buddy Lux wurde im Strafraum gefoult und es gab Elfmeter.

Nachdem sich unsere beiden Flo´s endlich einigen konnten wer den selbigen nun ausführt, trat Florian Schmidt an. Doch der Torwart konnte parieren.

Am Ende stand eine vollkommen unnötige 0:2 Niederlage.

In der Kabine merkte man jedoch schnell, was unsere Zweite wirklich ausmacht. Trotz der Niederlage war die Stimmung hervorragend.

Glücklicherweise hatte Coach Futty reichlich Getränke eingepackt, so das wir länger am Platz waren als die Heimmanschaft.

Als diese jedoch verzehrt waren und auch der Platzwart irgendwann nach Hause wollte, entschieden  sich die restlichen Kobbos noch die Schaler Gastronomie zu unterstützen.

In der Stammkneipe der Schaler Fussballer konnten wir noch einige Getränke zu uns nehmen und auch der Heimmannschaft die Hamburger wegfuttern.

Top: Stimmung in der Truppe, 3 Gästefans machten sich auf den weiten Weg nach Schale (dabei zwei potentielle Neuzugänge)

Flop: Weite Reise (Leider mussten 2 fahren -ansonsten hätten wir in Schale übernachtet),

Nächsten Sonntag kommt es zum nächsten Liga-C Kracher. TGK 2 – Hopsten 4

SAMSUNG

 

15. März 2014
von admin
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1. Herren: Auswärtssiege sind schön!

Der TGK hat das Siegen nicht verlernt. Nach über fünf Monaten ohne dreifachen Punktgewinn haben die Kobbos mit 2:0 im Freitagabendspiel bei SW Lienen II gewonnen.

Die Vorzeichen für die Partie waren ausgesprochen gut. Neben dem hohen Geldgewinn war die Mannschaft zudem pünktlich und nüchtern um 18 Uhr in Lienen versammelt und sogar die Trikots haben es zum Postdamm geschafft.

Personell musste Trainer Meyer im Gegensatz zur 1:3 Heimpleite gegen ISV auf vier Akteure verzichten, aber er schaffte es trotzdem noch eine schlagkräftige Truppe auf den Rasen zu schicken.

Aufstellung: Köwener / Dauwe, S. Völker, M. Völker, Quante / Ferderer, Prahl, Große-Wördemann, Ö. Samanci, Wolters / Mitrovic

Bank: M. Westphal, Fund

 

Das Spiel begann so, wie es sich ein jeder Trainer wünscht. Schon in der 2. Minute konnte Eric Prahl per Kopf das 1:0 für die Kobbos erzielen. Vorausgegangen war ein toller und präziser Freistoß von Große-Wördemann aus dem Halbfeld. Lienen wirkte geschockt und brauchte einige Minuten um sich von dem frühen Rückstand zu erholen. Die Gastgeber versuchten den Ball zwar kontrolliert hinten raus zu spielen und wirkten auch im Mittelfeld leicht überlegen, schafften es jedoch über die gesamten 90 Minuten nur äußerst selten überhaupt gefährlich vor das Tor zu kommen. Zugute halten kann man der Mannschaft dass sie stets gallig in den Zweikämpfen war, aber nach vorne kam insgesamt einfach zu wenig.

Die Kobbos konzentrierten sich hingegen darauf die Null zu halten und durch Konter Nadelstiche zu setzen. Durch Ferderer und Mitrovic kam man in Halbzeit Eins noch zu guten Chancen, man konnte die Führung aber nicht frühzeitig ausbauen.

Zur Halbzeit wechselte Uwe Meyer etwas durch und so war man in den ersten Minuten nach dem Pausentee etwas chaotisch aufgestellt, aber man konnte dank einer geschlossenen Defensivleistung ein Gegentor verhindern. Was insbesondere Uli Dauwe mit seinen 46 Jahren noch zu leisten vermag, ist einfach nur Top. Ein Vorbild für jeden, menschlich wie sportlich.

In der 70. Minute kam dann der Auftritt des weißen Brasilianers. Nach einer Ecke stand er da, wo ein Topstürmer zu stehen hat und beförderte den Ball ins Tor. Mit diesem 2:0 war „der Drops dann gelutscht“ und abgesehen von einer gelb-roten Karte für Rückkehrer Matthias Westphal wegen wiederholtem Foulspiel konnte man das Ergebnis über die Zeit retten.

Der erste Sieg seit Anfang Oktober tat der Mannschaft sichtbar gut und so wurde nach Spielende noch ausgiebig in der Kabine gefeiert und das ein oder andere geistige Getränk wurde konsumiert.

 

An dieser Stelle möchten wir uns noch bei Lienen für die Kiste Bier bedanken!

 

Tops: Geschlossene Mannschaftsleistung / Gute Stimmung / Ohne Hanno Knippenberg die Fehlpassquote erheblich niedriger / 7 Gästefans

 

Flops: ///

auswärtssieg lienen

10. März 2014
von admin
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ISV II entführt drei Punkte vom Kahlen Berg

Zum ersten Pflichtspiel des Jahres 2014 empfing der TGK die Zweitvertretung von der Ibbenbürener Spielvereinigung. Bei frühlingshaften Temperaturen um die 20 Grad sowie strahlendem Sonnenschein setzte Trainer Uwe Meyer auf folgende Elf:

Köwener – J. Knippenberg, S. Völker, Quante, Busch, Lampkemeyer, H. Knippenberg, Wolters, Ferderer, Prahl, Große-Wördemann

Bank: Schmidt, M. Drochelmann

Tecklenburg begann wie gewohnt ziemlich nervös und schaffte es nur selten den Ball in der Ibbenbürener Hälfte zu halten. Allerdings hatten auch die von ihrem Kunstrasenplatz verwöhnten Spieler aus Ibbenbüren Probleme sich auf schwierigem Geläuf vor das Kobbo-Tor zu kombinieren und wurden wenn überhaupt durch Standards oder Fernschüsse gefährlich.

Trotzdem kam die Tecklenburger Führung aus heiterem Himmel und benötigte einer Slapstick-Einlage der Ibbenbürener Abwehr. Nach mangelnder Kommunikation zwischen Torhüter und Verteidiger, verbunden mit gegenseitigem Anschießen, hatte Fitnesswunder Moritz Lampkemeyer den Ball im Fünfmeterraum am Fuß und musste das Runde nur noch ins leere Eckige schieben.

Ibbenbüren wurde weiter nicht wirklich zwingend gefährlich und so war es aus Tecklenburger Sicht äußerst unglücklich als die ISV’ler nach einer Ecke in der 45. Minuten doch noch zum Ausgleich in der ersten Halbzeit kamen. Das nennt man dann wohl den psychologisch wichtigen Treffer vor dem Pausentee.

 

In Halbzeit Zwei dann das selbe Bild: ISV versucht das Spiel zu machen, tut sich jedoch schwer und wird nur selten zwingend gefährlich. Tecklenburg konzentriert sich auf die Abwehrarbeit und vereinzelte Konter.

Mangelnde Fitness und die ein oder andere Unkonzentriertheit ließen die Ibbenbürener dann doch noch spät durch einen Doppelschlag binnen weniger Minuten jubeln, insbesondere das 1:3 durch ein Eigentor von Raphel Busch sollte an dieser Stelle seine Erwähnung finden.

Zusammengefasst hätten die Tecklenburger aufgrund ihres leidenschaftlichen Kampfes ein Punkt wohl verdient gehabt. Von der ISV hatte man sich definitiv mehr erwartet und diese wird es im Aufstiegskampf wohl noch schwer haben, von einem Möglichen Bestehen in der Kreisliga A im nächsten Jahr ganz zu schweigen.

 

Tops: Alexander Ferderer mit der ersten gelben Karte in seiner Karriere – der Platz in besserem Zustand als je zuvor – Moritz Lampkemeyer in der WN sehr gut getroffen (für die Frauen: Er ist SINGLE)

Flops: Nichtmal eine Kiste leer gemacht – Raphel Busch mal wieder mit einem Eigentor – Kurzfristige Absagen und allwöchentliche Partyleichen

 

Zitat des Tages: „Der einzige der die Ansprache vorm Spiel verstehen könnte ist Jost, deswegen warten wir auch auf ihn“ (Uwe Meyer zur Verzögerung der Ansprache vorm Spiel)

 

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Torschütze und Trikotwäscher: Moritz Lampkemeyer

 

5. März 2014
von admin
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Im Interview: Eric Prahl

Der 20-jährige Eric Prahl wechselte im vergangenen Sommer vom frühzeitigen Ruhestand zum TuS Graf Kobbo und etablierte sich dort schnell zu einem der Leistungsträger im Mittelfeld. Ein netter Plausch über den TGK, Söldnertum und die K-Frage.

Frage: Hallo Eric, erzähl doch mal, wie war dein erstes halbes Jahr beim TGK?

Eric: Hallo! Mein erstes halbes Jahr bei den Kobbos bestand aus Höhen und Tiefen, wobei die positiven Dinge natürlich überwiegen. Insbesondere denke ich da an ein sensationelles Trainingslager in der Düsseldorfer Altstadt sowie mein Doppelpack gegen Arminia Ibbenbüren.

Frage: Deine Vita ist ja wirklich beeindruckend. Quakenbrücker SC, TV Dinklage und nun im beschaulichen Tecklenburg. Wie hat es dich dorthin verschlagen?

Eric: Ich war schon immer ein Söldner und spiele dort wo am meisten abzugreifen ist. Und in Tecklenburg gibt es halt ziemlich viel Liebe und Bier.

Frage: Neben deinen 45 Toren* hast du aber leider abseits des Platzes für leicht negative Schlagzeilen gesorgt. Alkoholexzesse, Pöbeleien auf dem Nikolausmarkt und auch noch FC Hansa Rostock Fan….

Eric: Hast du ein Problem damit? Wir können das Interview hier auch sofort beenden…

Frage: Entschuldigung. Nun gut, jetzt wieder zum sportlichen. Die Hinrunde habt ihr mit Platz 11 abgeschlossen, zuletzt gab es ein 0:4 gegen Leeden….

Eric: Natürlich sind wir unter unseren Möglichkeiten geblieben. Mit dieser Mannschaft könnten wir auf jeden Fall in der Regionalliga um den Aufstieg mitspielen, aber manchmal läuft es einfach nicht. Und dann verliert man auch mal Zuhause mit 1:2 gegen SW Lienen und schon ist man im grauen Mittelmaß der Kreisliga B.

Frage: Ein weiteres wichtiges Thema ist die Kapitänsfrage. Nachdem Daniel Wolters das Amt im Winter aus mehreren Gründen niedergelegt hat, hat man den Eindruck, es fehlt dem Team an einer Führungspersönlichkeit, an dem es sich auch mal hochziehen kann. Wie siehst du die Situation?

Eric: Dawo ist zwar nen guter Freund und auch bei allen akzeptiert und beliebt, aber der einzige der die Mannschaft zu Ruhm und Ehre führen kann, bin einfach ich.

Frage: Ein letztes Statement: Auf welchem Platz siehst du den TuS Graf Kobbo am Ende der Saison?

Eric: Ich denke ein einstelliger Tabellenplatz sollte schon unser Ziel sein. Ich zumindest werde alles dafür tun.

 

* Tore im Training und Spiel

 

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Eric Prahl Shootingstar (r.)